Motiviert zum Sport – So überwindest Du Deinen Schweinehund

Na, kannst Du Dich auch nicht immer zum Sport motivieren?

Hier bekommst Du ein paar Tipps, die Dir bestimmt helfen werden. 🙂

 

Kürze Dein Training, statt es ausfallen zu lassen

Im Leben gibt es immer mal Phasen, in denen Du das Gefühl hast, einfach keine Zeit zu haben. Das ist jedoch kein Grund, Dein Training gleich komplett an den Nagel zu hängen.

Reduziere stattdessen einfach die Zeit, die Du trainierst.

Tausche lange Cardio-Einheiten gegen HIIT-Workouts. HIIT erlaubt es Dir, sehr effizient zu trainieren.

Das heißt Du hast maximalen Benefit in minimal investierter Zeit.

 

Erhöhe den Spaßfaktor beim Sport

Wenn Du sehr häufig Dein Training ausfallen lässt, und lieber zu Hause auf dem Sofa bleibst, liegt der Verdacht nahe, dass Du einfach noch nicht den richtigen Sport für Dich gefunden hast.

Wie kannst Du das ändern?

Ganz einfach!

Gehe los und probiere Dich aus!

Es gibt so viele verschiedene Arten mit hohem Spaßfaktor, sich zu bewegen und fit zu werden.

Wir sind uns sicher, dass darunter auch die richtige Sportart für Dich ist. Du hast sie nur noch nicht gefunden.

Das Schöne dabei ist, dass Dir so ziemlich jedes Gym und jeder Verein die Möglichkeit gibt, Dich auszuprobieren.

© iStock/MilicaStankovic

Also nochmal:

Die Sportart nach der Du suchst, ist tatsächlich die, die DIR am meisten Spaß macht.

Spaß legt Deinen inneren Schweinehund so zuverlässig an die Kette wie sonst nichts.

Spaß ist der entscheidendste Faktor, wenn es darum geht, dauerhaft dran zu bleiben und Bewegung regelmäßig in Deinen Alltag zu integrieren.

Das hat ganz einfache Ursachen, die sich in Deinem Gehirn abspielen.

Wann immer Du Spaß bei einer Sache hast, werden Glückshormone ausgeschüttet. Das aktiviert Dein Belohnungszentrum im Gehirn.

Da Dein Belohnungszentrum süchtig danach ist, aktiviert zu werden, vollziehst Du automatisch immer wieder Handlungen, die genau für diese Aktivierung sorgen.

Substanzen wie Drogen, Zucker und Schokolade haben den gleichen Effekt auf Dein Belohnungszentrum.

Leider ist deren Wirkung auf Deinen Körper nicht annähernd so positiv wie Sport.

Im Gegenteil, aber das weißt Du selber! 😉

 

Suche Dir gute Gründe, Dein Training nicht ausfallen zu lassen

Weitere motivierende Faktoren, die Dich dazu bringen, Dich regelmäßig zu bewegen, kann zum Beispiel das gute Körpergefühl sein, das sich nach einem Workout einstellt.

Kennst Du auch diese innere Zufriedenheit, die sich ausbreitet, wenn Du frisch geduscht vom Sport nach Hause kommst?

Aber auch weniger unmittelbare, positive Effekte, wie die Aussicht auf

  • eine stabilere Gesundheit,
  • bessere Stressresistenz,
  • erholsamerer Schlaf und
  • eine schlankere, straffere Silhouette

lassen Dich regelmäßig in die Sportschuhe steigen.

Halte jetzt kurz einen Moment inne und überlege Dir Deine ganz persönlichen Gründe,

  • warum Du zum Sport gehst und
  • was Du KONKRET davon hast, Dein Training nicht ausfallen zu lassen.

 

Mache Sport zur Gewohnheit

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Auch diese Tatsache kannst Du nutzen.

© iStock/dima_sidelnikov

Schaffe Dir eine Sportroutine!

Genauso, wie Du täglich mindestens zwei mal Deine Zähne putzt, ohne darüber nachzudenken, kannst Du auch Dein Workout machen:

  • Täglich zur gleichen Zeit oder
  • mehrmals die Woche, an festen Tagen, zu einer bestimmten Zeit.

Der Vorteil einer solchen Routine: Du musst ihr einfach nur folgen.

Die Entscheidung, ob Du das Training ausfallen lässt oder nicht, erübrigt sich dadurch.

Wenn Du langfristig nicht nur fit werden sondern auch bleiben willst, solltest Du Dir also klar machen, was Dich am meisten motiviert, zum Sport zu gehen.

Überlege Dir, wie Du diese Motivation vielleicht noch steigern kannst, so dass zu Hause bleiben einfach keine Option mehr ist.

Suche Dir den für Dich “richtigen” Sport. Nimm am besten auch gleich Deine Freundin mit, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Du doch lieber zu Hause bleibst erheblich.

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